Motivation zu Peters Farbkopierer

Manchmal programmiert man etwas, weil es etwas vergleichbares noch nicht gibt oder weil etwas vergleichbares sehr teuer ist.

So ging mir das damals mit einem Farbkopierprogramm.
Ich habe einen Scanner und einen Drucker, dann sollte dass doch kein Problem sein, oder.
Die Programme, die gefunden habe, konnten aber keine 1 zu 1 - Kopie.
Irgendwie blieb die Größe nicht gleich.
Und dann kann ich ja direkt ein Grafikprogramm in Anspruch nehmen.

Programmiert habe ich in Delphi.
Dabei bin ich auf das Problem gestoßen, dass manche Implementationen der TWAIN - Schnittstelle nicht alle Routinen zur Verfügung stellen, die eigentlich vorhanden sein sollten.
Z.B. konnte ich nicht die Scanner - Auflösung einlesen, was für eine 1 zu 1 - Kopie essentiell ist.
Für meinen damaligen Mustek - Scanner habe ich eine optionale Hardcore - Lösung eingebaut, ansonsten kann man den Auflösungswert immer noch von Hand eingeben, um eine 1 zu 1 - Kopie zu gewährleisten.
Ein paar weitere Gimmicks sind auch noch eingebaut, wie Schnellkopie und –fax, Voransicht, wie es mit farbigen Papier aussieht, mehrere Kopien nacheinander einscannen und auf einmal drucken (praktisch für Fax).
Man kann durch Start des Programms mit einer Grafikdatei (auf Nachfrage baue ich vielleicht noch mehr Grafikformate ein) als Parameter, das Programm als einfaches Druckmodul mit Vorschau nutzen. Dieses Gimmick habe ich für meine Mutter eingebaut, die so etwas brauchte.
Für meine Billig-Digital-Kamera (sie hat einer TWAIN-Schnittstelle) kann ich nun alle Bilder auf einmal in das Programm einlesen und diese dann auf einmal in ein Verzeichnis übertragen (Das konnte die mitgelieferte "tolle" Software nicht).

Peters Farbkopierer

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Peter Schütt
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