Trachtet zuerst nach Gottes Reich

Gottesdienst, , , Evangelisch-freikirchliche Gemeinde Leichlingen

Einleitung

(Arno Steffen : „Supergut“ kurz anspielen) Das ist ein Lied aus meiner Jugendzeit, aus der Zeit der neuen deutschen Welle. Für die Schockierten unter Euch, das Lied fanden nicht alle aus meiner Generation cool, ich aber schon.

Heute wollte ich aber nicht über meine Jugendzeit sprechen, sondern zu Anfang einmal die Frage in den Raum stellen, ob dieses Lied eine Hymne für uns Christen sein könnte.

Ist ja alles supergut, ne?
Wunderbar, wunderbar, schön, schön

Beschreibt das ein Christenleben, Dein Christenleben?

Können wir das Lied als unsere Hymne nehmen?

Wir sind uns wahrscheinlich einig, daß die Botschaft dieses Liedes das Christsein etwas verkürzt darstellen würde. Außerdem vermute ich, daß vielleicht einige hier dieses Lied gar nicht so recht mögen und das es obendrein eigentlich kein Lied ist, daß man in einer großen Gruppe singen kann. Andererseits wäre es wahrscheinlich ein interessantes Experiment, dieses Lied mit allen mal zu singen. Aber das wollen wir jetzt nicht tun.

Betrachten wir einen Bibeltext zu dieser Liedbotschaft (Matthäus 6, 31-34; NGÜ):

\textbible">31 Macht euch also keine Sorgen! Fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? 32 Denn um diese Dinge geht es den Heiden, ´die Gott nicht kennen`. Euer Vater im Himmel aber weiß, dass ihr das alles braucht. 33 Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, dann wird euch das Übrige alles dazugegeben. 34 Macht euch keine Sorgen um den nächsten Tag! Der nächste Tag wird für sich selbst sorgen. Es genügt, dass jeder Tag seine eigene Last mit sich bringt.

„Macht euch keine Sorgen! Kümmert euch nur um Gottes Reich, und Gott wird in eurem Leben für alles sorgen.“ Dann ist ja alles supergut, ne?

Das ist natürlich zu platt gedacht, aber denken wir trotzdem mal nach:

Wann ist ein Leben denn nicht supergut?

Einleitung Sorgen

Im Bibeltext ging es ja um Sorgen und so ein bißchen Sorge hat ja jeder. Schafft mein Kind die Schule? Habe ich nächstes Jahr noch einen Job? Reicht das Geld? Werde ich noch lange gesund sein? Das sind ja so die häufigen Fragen, die einem Sorgen machen können.

Inwieweit können solche Sorgen uns das Leben versauen? Man fühlt sich hilflos, hat seine Situation nicht im Griff. Man gibt sein Bestes, aber das scheint nicht zu reichen. Manches glaubt man, verbessern zu können, wenn man sich nur richtig anstrengen würde, aber es klappt trotzdem nicht. Was soll man noch alles tun!

Ich möchte mit Euch einmal verschiedene Arten von Sorgen betrachten.

Elementare Sorgen

Da sind zum ein ganz elementare Sorgen: Essen, Trinken, Anziehen.

Betrachten wir dazu einmal die Verse vor dem gerade gelesenen Bibeltext (Matthäus 6, 24-30):

24 »Ein Mensch kann nicht zwei Herren dienen. Er wird dem einen ergeben sein und den anderen abweisen. Für den einen wird er sich ganz einsetzen, und den anderen wird er verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon.« 25 »Deshalb sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um das, was ihr an Essen und Trinken zum Leben und an Kleidung für euren Körper braucht. Ist das Leben nicht wichtiger als die Nahrung, und ist der Körper nicht wichtiger als die Kleidung? 26 Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte, und euer Vater im Himmel ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? 27 Wer von euch kann dadurch, dass er sich Sorgen macht, sein Leben auch nur um eine einzige Stunde verlängern? 28 Und warum macht ihr euch Sorgen um eure Kleidung? Seht euch die Lilien auf dem Feld an und lernt von ihnen! Sie wachsen, ohne sich abzumühen und ohne zu spinnen ´und zu weben`. 29 Und doch sage ich euch: Sogar Salomo in all seiner Pracht war nicht so schön gekleidet wie eine von ihnen. 30 Wenn Gott die Feldblumen, die heute blühen und morgen ins Feuer geworfen werden, so herrlich kleidet, wird er sich dann nicht erst recht um euch kümmern, ihr Kleingläubigen?

Matthäus scheint ja fast unsere deutsches Sozialsystem vor Augen gehabt zu haben. „Verhungern muß hier niemand!“ ist ja so ein Spruch, den man immer mal wieder hört.

Zur Zeit Jesu gab es kein vergleichbares Sozialsystem. Man ging als Armer halt betteln und lebte von Almosen anderer. Vielleicht war die Angst vor dieser Armut ein Antrieb, der viele Menschen dazubrachte, dem Mammon zu dienen, also alle Kraft ins Geldverdienen zu stecken.

Wir mögen vielleicht etwas über dem Streben nach dem schnöden Mammon stehen wollen, aber wenn man miterlebt, wie Bekannte oder Nachbarn in die Armut rutschen, ihren Besitz verlieren, ihre Familien nicht mehr versorgen können, dann kann man sich schon vorstellen, daß die Sorge, so nicht enden zu wollen, einige richtig reinklotzen läßt, um nicht in die selbe Situation zu kommen.

Dann gibt es natürlich noch die, die eigentlich genug haben und den Hals nicht voll kriegen.

Wir haben sicherlich für die erste Gruppe mehr Verständnis als für die zweite, aber beide werden vom Geldverdienen angetrieben und dienen letzendlich dem Mammon.

Was sagt Jesus dazu? Auf den ersten Blick scheint da ja zu stehen: Tut nichts mehr, wartet nur auf Gott.

Aber das steht da nicht. Es steht da, daß wir uns keine Sorgen mehr machen sollen.

Betrachten wir dazu das Beispiel der Vögel: \textbible">Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte, und euer Vater im Himmel ernährt sie doch.

Die Vögel sind sehr fleißig. Sie bauen Nester, jagen Futter und verteidigen ihre Brut mit ihrem Leben. Aber sie sammeln keine Vorräte. Sie verlassen sich darauf, daß es immer genug Futter gibt, wenn sie es brauchen. Sie leben als Vögel, bringen ganzen Einsatz als Vögel und genießen aber auch das Leben, wenn sie beim Sonnenaufgang vor Lebensfreude singen. Vielleicht vermenschliche ich hier etwas die Spatzen in unserem Garten, aber mir kommt es so vor.

Und der himmlische Vater ernährt sie.

Nun sind wir mehr wert als Vögel und haben auch mehr Fähigkeiten.

Wir sind Christen. Wir haben unseren menschlichen Alltag zu bewältigen, unsere Pflichten zu tun und dazu gehört auch die Vorsorge für unsere Familie. Wir bringen wie die Vögel vollen Einsatz mit unseren Möglichkeiten, und über das hinaus sorgt Gott für uns. Aber wir dürfen unser Leben auch genießen. Ich möchte dazu eine interessante Stelle aus Prediger 5, 17-19 (EÜ) lesen:

17 Dies ist etwas, was ich eingesehen habe: Das vollkommene Glück besteht darin, dass jemand isst und trinkt und das Glück kennen lernt durch seinen eigenen Besitz, für den er sich unter der Sonne anstrengt während der wenigen Tage seines Lebens, die Gott ihm geschenkt hat. Denn das ist sein Anteil. 18 Außerdem: Immer wenn Gott einem Menschen Reichtum und Wohlstand geschenkt und ihn ermächtigt hat, davon zu essen und seinen Anteil fortzutragen und durch seinen Besitz Freude zu gewinnen, besteht das eigentliche Geschenk Gottes darin, 19 dass dieser Mensch sich nicht so oft daran erinnern muss, wie wenige Tage sein Leben zählt, weil Gott ihn sich um die Freude seines Herzens bemühen lässt.

Reichtum, ich? Wenn wir einmal die durchaus problematische Tatsache der immer größer werdenden Ungleichverteilung des Besitzes in Deutschland ausblenden, dann müssen wir anerkennen, daß wir im Vergleich zu den meisten Menschen vor z.B. zweihundert Jahren wie die Könige leben. Wir haben elektrische Geräte, die uns viele Arbeiten erleichtern, wir haben fließendes Wasser, wir haben über das Internet den Zugang zum Wissen der ganzen Welt. Wir haben genug zu essen.

Ich bin sicher, daß Gott uns das, was wir haben, genießen lassen möchte, auch wenn es vielleicht mal knapp ist oder man das Geld zusammenhalten muß, weil man nicht weiß, wie es jobmäßig weitergeht.

Können wir das? Können wir das genießen, was wir haben, trotz aller menschlichen Gründe uns zu sorgen?

Und weit darüber hinaus können wir die Nähe Gottes erleben, erleben, daß er für uns da ist und für uns sorgt. Klingt vielleicht komisch, is' aber so.

Aber es gibt noch weitere Arten von Sorgen.

Sorgen, was die anderen denken

Diese Sorge wird in diesem Text angedeutet. Es ist hier die Rede von den Feldblumen.

\textbible">28 Und warum macht ihr euch Sorgen um eure Kleidung? Seht euch die Lilien auf dem Feld an und lernt von ihnen! Sie wachsen, ohne sich abzumühen und ohne zu spinnen ´und zu weben`. 29 Und doch sage ich euch: Sogar Salomo in all seiner Pracht war nicht so schön gekleidet wie eine von ihnen.

Einerseits geht es hier natürlich schon um die Elementarsorge „Kleidung“, von wegen abmühen, spinnen und weben.

Andererseits dient Kleidung ja auch oft dazu, um auf andere zu wirken. Man möchte jemand darstellen, jemand sein, positiv auf andere wirken. Keiner möchte gerne wie ein Vollpfosten auf andere Menschen wirken, ob das nun in der Schule, auf der Uni oder auf der Arbeit ist. Und oft wird die Wirkung eines Menschen an seiner Kleidung festgemacht.

Ich weiß nicht, ob das eher ein weibliches Problem ist, oder ein Teenager-Problem, ich glaube es aber nicht.

In diesem Text wird gesagt, daß Gott für unsere Schönheit sorgt, die prächtiger als die von Salomo ist.

In Römer 13, 14 steht dazu:

Legt das alles ab, und zieht ein neues Gewand an: Jesus Christus, den Herrn. Beschäftigt euch nicht länger damit, wie ihr die Begierden eurer eigenen Natur zufrieden stellen könnt.

Geistliche Schönheit, so eine Art geistliches Prada, so können wir werden, und wenn uns unser Stand vor Gott bewußt ist, dann spielt es vielleicht weniger eine Rolle, was andere über uns denken. Wir sind in den Augen Gottes prächtige Menschen.

Natürlich bedeutet das nicht, daß man sich bewußt wie ein Idiot benimmt, andere Menschen mit voller Absicht vor den Kopf stößt, um sie zu ärgern oder weil sie uns egal sind. Wir müssen trotzdem uns im Alltag bewähren und freundlich mit unseren Mitmenschen umgehen, aber das aus dem Bewußtsein unseres Stands vor Gott heraus.

Ein weitere Gesichtspunkt dazu steht in Matthäus 10, 16-20 (NGÜ):

16 »Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Seid darum klug wie die Schlangen und doch ohne Falsch wie die Tauben. 17 Nehmt euch in Acht vor den Menschen! Sie werden euch in ihren Synagogen vor Gericht stellen und auspeitschen. 18 Man wird euch um meinetwillen vor Machthaber und Könige führen, und ihr sollt vor ihnen und vor allen Völkern meine Zeugen sein. 19 Wenn man euch vor Gericht stellt, dann macht euch keine Sorgen, wie ihr reden und was ihr sagen sollt. Denn wenn es so weit ist, wird euch eingegeben, was ihr sagen müsst. 20 Nicht ihr seid es, die dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden.

In besonderen Situationen kümmert sich der Geist Gottes sogar direkt um die Worte, die man sagen soll, damit der richtige Eindruck, das richtige Zeugnis 'rüberkommt. In solchen Situationen kann man ja viel falsch machen, von daher ist es tröstlich, daß Gott auch hier für uns sorgt.

Sorgen um die Familie

Bisher haben wir was Sorgen angeht, eher so die Ich-Sicht, also meine Sorgen, gehabt.

Aber gerade wenn man eine Familie hat, dann macht man sich doch eher Sorgen um die Angehörigen, oder? Für sein eigenes Leben traut man sich das vielleicht doch noch zu, es irgendwie hinzubekommen, aber es ängstigt einen doch, falls durch eigenes Versagen z.B. die Kinder drunter leiden müssen, oder?

Ein Beispiel aus meinem Leben: Wir konnten unser Haus auf das Grundstück von Sonjas Eltern bauen und dazu wurde das Grundstück an Sonja überschrieben und ihre Eltern haben lebenslanges Wohnrecht. Nun wurde das Gesamtgrundstück als Sicherheit angegeben (bessere Kreditkonditionen) und das bedeutet aber auch, daß das Wohnrecht ihrer Eltern im Rang hinter die Ansprüche der Bank zurücktreten mußte. Und das bedeutet: Wenn wir unsere Hausfinanzierung in den Teich setzen, müssen nicht nur wir ausziehen, sondern auch Sonjas Mutter. Genug Grund, sich Sorgen zu machen, oder?

Oder was ist mit unseren Kindern? Wir - manchmal müssen wir es - kämpfen darum, daß sie eine ordentliche Schulausbildung bekommen. Tun wir wirklich genug? Sollten wir noch mehr fördern? Was ist, wenn er/sie später keinen Job findet. Auch genug Grund, sich Sorgen zu machen, nicht wahr?

In 1. Timotheus 5, 8 wird das noch unterstrichen:

Denn wenn sich jemand nicht um seine Angehörigen kümmert, vor allem um die, die unter einem Dach mit ihm leben, verleugnet er den Glauben und ist schlimmer als jemand, der nicht an Christus glaubt.

Aber bevor der Druck zu groß wird, kehren wir zu den Vögeln zurück. Ein wichtiger Bestandteil im Leben eines Vogels ist die Aufzucht der Brut, was ich jedes Jahr in unserem Garten neu beobachten kann. Sie geben vollen Einsatz dafür, aber sie brauchen sich nicht zu sorgen, denn ihr himmlischer Vater ernährt sie doch.

Das ist ein gutes Bild für das Vertrauen auf Jesus.

Es ist leichter zu glauben, wenn man irgendwie noch so eine Art Plan B, oder in Neudeutsch, eine Fallback-Lösung hat. Man glaubt und vertraut auf Gott, aber man könnte auch selber noch einiges drehen, wenn es irgendwie gar nicht geht.

Aber zu vertrauen auf Jesu Wirken, dort, wo die eigenen Grenzen mit Sicherheit überschritten sind, das ist schon Glaube 2.0. Dann lebt man in Gottes Nähe, wie es sein soll.

Sorgen, an denen man selbst Schuld ist

Wenn man über das Thema „Sorgen“ nachdenkt, dann kann man nicht ausklammern, daß man sich manche Sorgen selbst bereitet.

Ein Beispiel dazu aus 1. Timotheus 6, 10 (NGÜ):

Denn die Liebe zum Geld ist eine Wurzel, aus der alles nur erdenkliche Böse hervorwächst. Schon manche sind vom Glauben abgeirrt, weil sie der Geldgier verfallen sind, und haben dadurch bitteres Leid über sich gebracht.

\textbible">bitteres Leid über sich gebracht hört sich schon nach Sorgen an. Man kann sich durch einen falschen Lebensstil unglücklich machen.

Oder ein anderes Beispiel (Sprüche 6, 32-35; EÜ):

32 Wer aber Ehebruch treibt mit der Frau seines Nächsten, ist ohne Verstand. Nur wer sich selber vernichten will, der mag das tun. 33 Plage und Schande nur findet er, und seine Schmach wird nicht mehr gelöscht. 34 Denn Eifersucht weckt die Zornglut des Mannes, kein Mitleid verspürt er am Tage der Rache. 35 Er nimmt keine Rücksicht auf irgendein Sühnegeld und willigt nicht ein, selbst wenn du die Bestechung häufst.

OK, es reagieren nicht alle betrogenen Männer so und so eine Rache ist natürlich auch nicht richtig. Aber manche Menschen reagieren in so einer Situation nicht immer rational und mit der üblichen Menschenfreundlichkeit, und so kann man sich selbst auch eine Menge Sorgen bereiten.

Wenn wir jetzt in uns gehen würden, kämen uns wahrscheinlich noch viele weitere Sorgenbringer in den Sinn, an denen wir selbst Schuld sind.

Wie heißt es in Römer 7, 19 (NGÜ)?

Ich tue nicht das Gute, das ich tun will, sondern das Böse, das ich nicht tun will.

Das trifft leider oft genug zu, so daß uns das Sorgen bereiten könnte. Aber auch hier ist Jesus Christus bei uns. In den Versen danach läßt sich Paulus noch etwas darüber aus, warum man oft das Falsche tut und seine Betrachtungen münden in den Ausruf (Römer 7, 24.25a; NGÜ):

24 Ich unglückseliger Mensch! Mein ganzes Dasein ist dem Tod verfallen. Wird mich denn niemand aus diesem elenden Zustand befreien? 25 Doch! Und dafür danke ich Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Jesus Christus kann uns tatsächlich helfen, unser Leben zu verändern. Vielleicht ist das sogar Glaube 3.0, wenn wir nicht nur auf ihn Vertrauen, sondern wenn wir mit ihm ohne Krampf verändert werden, so wie wir in Gottes Augen sein sollten.

Zusammenfassung

Kommen wir zum Schluß.

Es ist ja alles supergut, scheint mir nicht die richtige Schlußfolgerung zu sein.

Besser ist Philipper 4, 6 (NGÜ):

Macht euch um nichts Sorgen! Wendet euch vielmehr in jeder Lage mit Bitten und Flehen und voll Dankbarkeit an Gott und bringt eure Anliegen vor ihn.

Vor dieser Zusage können doch die Sorgen etwas verblassen, oder?

Folgende Sorgen hatten wir betrachtet:

Behalten wir die Vögel dabei im Kopf. Sie haben die selben Sorgen wie wir, aber ihr himmlischer Vater ernährt sie doch, weil sie sich einfach nur wie Vögel verhalten.

Sein wir einfach nur Christen, Menschen, die ihr Leben Jesus gegeben haben und die auf Jesus Christus vertrauen und sich auch von ihm verändern lassen wollen. Unser himmlischer Vater sorgt für uns.

Noch ein weiterer Vers zum Abschluß (1. Petrus 5, 6.7; NGÜ):

6 Beugt euch also unter die starke Hand Gottes; dann wird er euch erhöhen, wenn die Zeit dafür gekommen ist. 7 Und legt alle eure Sorgen bei ihm ab, denn er sorgt für euch.