Wie werde ich ein Held?

Gottesdienst, , , Evangelisch-freikirchliche Gemeinde Leichlingen

Material

Bibelstellen

Helden aus der Bibel :

Einleitung

Wer ist ein Held und wie wird man ein Held?

Zumindest in der Kindheit hat jeder mal Zeiten, wo er davon träumt, ein Held zu sein. Einmal im Mittelpunkt zu stehen, so richtig bewundert zu werden, das wär doch was, oder?

Einmal etwas Weltbewegendes tun, etwas wirklich wichtiges, einmal für alle den Karren aus dem Feuer reißen, das wär toll. Einmal das entscheidende Tor schießen, einmal die Lösung haben, nach der alle gesucht haben, das wär's doch, oder?

In unserer Kindheit haben wir das uns doch alle gewünscht, oder? Jetzt ist man groß und hat keine Zeit mehr für so kindische Wünsche. Jetzt muß man den Alltag bestehen und ist froh, wenn man mehr schlecht als recht durchkommt. Ich übertreibe natürlich etwas. Doch in der Bibel ist an verschiedenen Stellen die Rede von erwachsenen Helden. Warum also sollte man heute nicht auch ein Held sein können?

Schauen wir uns einmal eine Beschreibung von Davids Helden an:

Davids Helden

1.Chr 11, 10.11 ; (lesen)

Der erste hier beschriebene Held, Joschobam, ist ein Soldat, dessen Heldentat es war, 300 Gegner auf einmal erschlagen zu haben. Manch einer wird mit solchen und ähnlichen Stellen im alten Testament Schwierigkeiten haben, scheint hier doch der Krieg verherrlicht zu werden. Dieser Kampf gegen menschliche Feinde war damals von Gott verordnet. Es gab im Lande Kanaan einige Völker, denen Gott das Gericht angekündigt hat, nach dem das Maß ihrer Schuld voll war. Und Israels Auftrag war es, diese Völker zu vertreiben oder zu vernichten, wenn sie sich nicht vertreiben ließen. Ich bin sicher, daß dieser Auftrag für Israel auf diese Völker und auch auf die Zeit des damaligen Israels beschränkt war. Kriege gegen andere Völker haben die Israeliten nur geführt, wenn sie sich verteidigen mußten (Moab, Amnon, Edom, usw.). Man kann also keinesfalls aus diesem oder einem anderen ähnlichen Text schließen, daß man wie im ersten Weltkrieg, jucheeh, zu den Waffen greifen und gegen ein anderes Land marschieren muß, um ein Held in Gottes Augen zu sein.

Aber diese Kriege von Israel sind uns deswegen überliefert, weil wir daraus lernen können. Wir haben nämlich auch einen Feind, den Satan, der verschiedene Soldaten gegen uns marschieren läßt, z.B. Versuchungen, Verführungen, Ängste, u.v.m. Der in V.11 erwähnte Held, Joschobam, erschlug 300 Gegner auf einmal, und wir haben ja oft schon Schwierigkeiten, EINER Versuchung zu widerstehen. Ich möchte nun mit euch die Eigenschaften der Helden betrachten. In V. 10 sind schon zwei beschrieben: Mut und Beistand. Die Helden sind ihrem Herrn treu ergeben und stehen ihm bei, zu einem Zeitpunkt, wo er noch gar nicht die Regentschaft über Israel hatte.

Ich möchte nun V. 12 - 25 lesen und mit euch weitere Eigenschaften von Helden betrachten: (1.Chr 11, 12 - 25 lesen)

Das mit den Dreien, Zweien und Dreißig ist ein bißchen verwirrend, aber es scheint so zu sein, daß es drei besonders herausragende Helden gab, die zu einer Gruppe mit dreißig Helden gehörten, welche auch hervorgehoben werden, allerdings nicht so in dem Maße wie die drei.. Zu Anfang möchte ich betonen, daß David auch selber ein Held war. Er hält zusammen mit dem extra erwähnten Helden Eleasar zu zweit ein Gerstenfeld gegen ein Heer von Philistern. Auch unser Herr Jesus Christus ist ein Held. Er hat für uns gelitten und ist für uns gestorben. Er trat zwar nicht auf und sah auch nicht aus, wie wir uns gemeinhin einen Helden vorstellen, aber er war einer. Das wird sicherlich auch dadurch deutlich, wenn wir gleich weitere Helden betrachten werden. Jesus hat deren positive Eigenschaften sowieso. Er hat sich mit dem größten, existierendem Feind, mit dem Satan, angelegt und ihn besiegt. Was könnte heldenhafter sein?

Aber nun schauen wir uns mal die einzelnen Helden an: In V.12 sehen wir Eleasar, mit dem David zusammen das Gerstenfeld gegen ein Heer Philister verteidigt hat. Er war sehr tapfer. Er hatte anscheinend keine Angst vor dem Feind und er war bereit, mit wenigen gegen viele anzutreten. Mit wenigen gegen viele anzutreten ist nicht immer beliebt. Bei Aufgaben in der Gemeinde fällt es einem oft leichter etwas zu tun, wenn die Mitarbeiterschaft größer ist. „Wenn noch ein paar mit machen, dann mache ich auch mit.“ scheint manchmal unausgesprochen im Raum zu stehen. Aber: „Mit meinem Gott kann ich über eine Mauer springen“ steht in den Psalmen. Und Gott wirkt durch David und Eleasar. Es steht ausdrücklich in V. 14 ; „so schaffte der Herr eine große Rettung.“ Als nächstes wird in V. 15 - 19 beschrieben, wie die drei Helden für David Wasser aus dem Feindeslager holen. Nun war Davids Wunsch wahrscheinlich eher so dahingesagt, sonst hätte er nicht so nachher reagiert.

Aber die drei Helden wollen das Verlangen ihres Herrn erfüllen, koste es, was es wolle. Unser Herr Jesus hat keine menschlichen Fehler und deswegen können wir davon ausgehen, daß die Wünsche unseres Herrn nicht so leichtfertig wie Davids Wunsch hier sind. Was hat unser Herr für einen Wunsch? Z.B. steht in 1.Tim. 2, 4 ; daß Gott will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Sind wir auch manchmal so tollkühn wie die drei Helden hier, um unserem Herrn seinen Wunsch zu erfüllen? Ich habe letztens im Zug einen Jugendfreund von mir getroffen, den ich zuletzt vor ca 13 Jahren, also bevor ich Christ war, gesehen hatte. Wir redeten über alles mögliche, Heirat, Hausbau, usw., aber das, was mir am wichtigsten ist, Jesus, habe ich nicht erwähnt. Man kann natürlich jetzt sagen, es war nicht die richtige Gelegenheit da, usw. aber manchmal kommen mir solche Rechtfertigungen wie billige Ausreden vor. Ich möchte jetzt hier nichts verallgemeinern sondern nur zum Nachdenken anregen. Also kurzum: Wie ein Held kam ich mir nicht vor ;-)

In V. 20 - 25 werden noch Abischai und Benaja beschrieben. Abischai war ein erfolgreicher Soldat, der ebenso wie der vorhin erwähnte Joschobam 300 Gegner auf einmal erschlagen hatte. Benaja war groß an Taten und hatte mehrere übermächtige Feinde besiegt. Wir haben heute eigentlich nur einen Feind, Satan, der aber wirklich übermächtig wäre, wenn Jesus ihn nicht besiegt hätte. Wir können dem Satan durch Anwenden der Bibel, wie es Jesus z.B. in der Wüste machte, und durch Beten widerstehen. Und nur durch Gebet können auch heldenhafte, große Taten entstehen, entweder durch uns oder durch andere. Die eigentlichen Helden sind oft die Beter. Anscheinend war Benaja auch äußerst verläßlich, sondern hätte David ihn nicht über seine Leibwache eingesetzt. Verläßlichkeit sollte eine unserer wichtigsten Tugenden werden. Zusagen müssen eingehalten werden, Geliehenes muß zurückgegeben werden, da sein für Geschwister und Freunde in Not, usw. Da muß ich mich oft noch an meiner eigenen Nase packen. In den V. 26 - 47 werden eine ganze Menge Namen aufgeführt. Davon möchte ich einen erwähnen, nämlich Uria, der Hetiter. Er war anständig und aufrichtig. In 2. Sam 11 wird beschrieben, wie er gegenüber seinen Kriegskameraden nicht bevorteilt werden wollte. Er wollte auch nicht heimlich zu seiner Frau gehen, sondern er wollte im Kriegsdienst so lange bleiben, bis der Kampf zusammen mit den Kameraden geschafft ist. Dadurch kann David ihn nicht dazu mißbrauchen, seine Sünde zu vertuschen. Diese Begebenheit ist auch ein Beispiel dafür, daß auch so Helden wie David in Sünde fallen und sogar schwere Verbrechen begehen können. Er bereut es aber nachher aufrichtig und Gott vergibt ihm.

In Kap. 12 der 1. Chronik werden noch weitere Leute aufgeführt, die als Helden bezeichnet werden. Von denen möchte ich noch den Punkt mit den Waffen aufgreifen.

Waffenrüstung

V. 1.2 ; (lesen) Sie waren geschickt im Umgang mit ihren Waffen. Da drängt sich manchem sicherlich als Parallele der Abschnitt Eph 6, 10 - 17 mit der geistlichen Waffenrüstung auf.

Eph 6, 10 - 13 ; (lesen)

Ich möchte diesen Abschnitt nicht in allen Einzelheiten betrachten sondern nur die einzelnen Waffen anführen:

V.14 - 17 ; (lesen, dabei die Waffen hervorheben)

Wahrheit, Gerechtigkeit, Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums des Friedens, Glauben, Heil, Wort Gottes.

Zum Thema Wahrheit hatte ich letztens ein kleines Erlebnis. Ich hatte meinen Zug in Opladen verpaßt und habe dann den nächsten genommen. Der fährt aber nicht bis Bonn durch, so daß ich in Köln umsteigen mußte. In Köln habe ich aber bei dieser Verbindung nur 2 Min Zeit, um umzusteigen, und da der Zug in Opladen verspätet war, habe ich meinen Anschluß verpaßt. Für solche Fälle kann man den Schaffner fragen und der gibt einem einen Zettel, mit dem man dann ausnahmsweise den IC benutzen darf. Nun war das Problem, daß als Anschlußzug nur gilt, wenn man 5 Min Zeit zum Umsteigen hat, ich hatte aber nur zwei. Also sagte mir die Schaffnerin, daß ich eigentlich keinen Anspruch auf Benutzung des IC's habe, weil ja der Zug, den ich verpaßte, sowieso nicht als Anschlußzug gilt. Aber dann sagte sie, „ich will mal nicht so sein“ und gab mir den Zettel, um mit dem IC zu fahren. Auf dem Zettel hat sie dann die Ankunftszeit meines Zuges so weit nach vorne verlegt, daß auf einmal 5 min Übergang da waren. Wahrscheinlich muß sie über alle diese Zettel Rechenschaft abgeben. Sie hat also für mich gelogen. Ich bin dann mit dem IC gefahren und habe mir dann aber überlegt, daß ich eigentlich nicht möchte, daß jemand für mich lügt. Wohlgemerkt, ich selber habe nicht gelogen, aber jemand anders hat für mich gelogen.

Wie wichtig ist uns die Wahrheit? Haben wir die Wahrheit lieb, oder versuchen wir möglichst knapp an der Lüge vorbeizuschrammen?

Aber auch die anderen Waffen sind genauso wichtig: Gerechtigkeit: Meistens entwickeln wir einen ziemlichen Gerechtigkeitssinn, wenn man uns unrecht getan hat. Treten wir auch für andere ein? Verstehen wir auch im Alltag die Gerechtigkeit Gottes, daß Gott uns vergeben hat und wir deshalb auch vergeben sollen?

Sind wir bereit, das Evangelium zu verkündigen, auch wenn wir uns dabei lächerlich machen, oder wenn wir dabei auf Unverständnis stoßen? Wenn die Leute sagen „Hä, was soll das denn jetzt?“? Glauben wir, das Gott wirklich da ist und diejenigen, die ihn suchen belohnen wird, so wie es in Heb. 11, 6 steht? Glauben wir, das Gott unser Gebet hört? Haben wir Heilsgewißheit? Sind wir gewiß, daß wir in den Himmel kommen? Das ist ganz wichtig, sonst bleibt immer eine Restangst und das mindert die Freude am Herrn Jesus. Kennen wir uns in der Bibel aus und ist sie uns lieb und teuer? Wieviel lesen wir drinnen? Können wir unsere Meinungen anhand der Bibel begründen, oder halten wir uns nur an schlaue Bücher und schlaue Menschen?

Ist es uns zuwider, wenn Leute leichtfertig die Bibel als veraltet und widersprüchlich bezeichnen? Wohlgemerkt, nicht die Leute, die so etwas behaupten sollen uns zuwider sein, sondern diese Denkweise. Wäre unsere Gemeinde wirklich im Bestand bedroht, wenn man alle unsere Bibeln verbrennen würde? Mit diesem Bild hat Gerhard Oncken die baptistische Bewegung beschrieben.

Beispiele

Ich möchte nun anhand einiger weiterer Helden aus der Bibel das Gesagte vertiefen.

Bei Helden fallen Bibellesern wohl zuerst Leute wie Paulus und Stephanus ein, die öffentlich Jesus bezeugt haben und dafür Schläge einstecken mußten oder sogar umgebracht wurden. Stephanus bezeichnete in Apg. 7, 51-53 die Hinrichtung von Jesus als Mord und griff damit die religiöse Obrigkeit an. Als er dann noch Jesus als Gottes Sohn bekennt, wird er gelyncht. Paulus hat auch bei vielen Gelegenheiten und an vielen Orten öffentlich Jesus bekannt und hat dafür oft Schläge und ähnliches bekommen. In 2. Kor. 11, 23 - 28 beschreibt er, was er alles mitgemacht hat (lesen). Er zählt nicht alles auf, um damit anzugeben, sondern ... lest selber nach in 2. Kor 11; . Ist so ein Verhalten wirklich heldenhaft oder einfach nur irrsinnig? Hat Paulus die Schläge genossen, oder gefiel er sich in der Rolle eines Leidenden? Warum sich für ein paar Worte schlagen lassen?

Die Erklärung gibt Petrus in einem Verhör: Apg 4, 18 - 21 ; (lesen)

„Es ist uns unmöglich, von dem was wir gesehen und gehört haben, nicht zu reden.“ Erleben wir auch Dinge, von denen wir unbedingt reden müssen?

Petrus wird später noch mal verhört : Apg. 5, 27 - 33 ; (lesen)

„Wir sind Zeugen von diesen Dingen,“ Daß Jesus Herr und Heiland ist und Vergebung der Sünden gibt, war ihm so wichtig, daß er dafür sogar Schläge in Kauf nahm. Sie nahmen es mit gesamten jüdischen Obrigkeit auf, obwohl sie keinerlei Machtmittel und daher, menschlich gesehen, in der schwächeren Position waren. Aber Jesus hat sich zu ihnen gestellt und dafür gesorgt, daß sein Wort wirkt und Leute zum Glauben kommen, damals wie heute.

Ich möchte nun noch einige weniger offensichtliche Helden vorstellen. Da ist zum einen der Blindgeborene aus Joh. 9. Er hatte ein Problem, er war blind geboren. Dann hat Jesus ihn an einem Sabbat geheilt. Dann hatte er ein anderes Problem. Jesus war zu diesem Zeitpunkt sehr umstritten. Und dann hat er noch am Sabbat geheilt, das geht nun wirklich nicht. Der ehemalige Blindgeborene wird nun mehrfach befragt, und die letzte Befragung endete so : Joh. 9, 24 - 34 ; (Zügig lesen). Man könnte den Blindgeborenen zu diesem Zeitpunkt sicherlich noch nicht als Christen bezeichnen, aber er steht mutig alleine zu seiner Erkenntnis, und das vor dem hohen Rat und gegen die Meinung des hohen Rates, der ja die letzte Instanz in religiösen Fragen ist und Leute auch aus der religiösen Gemeinschaft ausstoßen kann, was ja mit ihm dann auch passiert. Er nimmt dieses Risiko für Jesus in Kauf. Jesus sucht ihn danach auf und nimmt ihn auf und er wird Jesu Jünger.

Ein weiterer nicht so offensichtlicher Held ist Joseph, der Mann von Maria (Matth. 1, 18.19 lesen). Joseph will Schimpf und Schande auf sich nehmen, um Maria nicht in Mißkredit zu bringen. Er ist mutig und anständig. Und er würde dafür niemals irgendeine Anerkennung bekommen, weil die Wahrheit ja keinem sagen dürfte. Gott greift ja dann ein und macht ihm klar, daß er Maria nicht verlassen soll (V.20).

Ein weitere Heldin ist die Sünderin aus Lukas 7, 36-38 (lesen). Sie stellt sich vor den anderen bloß. Sie war eine verachtete Person, überall stieß ihr Ablehnung und Verachtung entgegen. Aber sie will demjenigen, von dem sie sich Hilfe erhofft, etwas gutes tun und läßt sich durch keine Umstände davon abhalten. Wir können ja oft mit Ablehnung nicht so gut umgehen und wenn man uns nicht ernst nimmt oder gar verachtet, das würde uns sehr treffen. Aber für die Frau war Jesus einfach wichtiger als die ganzen Umstände.

Als letzen Held möchte ich einen richtigen Antiheld vorstellen: Joseph von Arimathia. Er wird in den Evangelien verschieden beschrieben: Lukas 23, 50.51 ; (lesen) also ein guter und gerechter Mann

Joh 19, 38 ; (lesen) also ein ängstlicher Mann. Das ist ja nun nicht unbedingt jemand, den man als Helden präsentieren kann, oder.

Mark. 15, 42 - 44 ; (lesen) Dieses eine Wort „er wagte es“ drückt es aus, warum er ein Held ist.

Es ist nicht jeder dazu geboren, öffentlich zu reden, öffentlich aufzutreten. Viele wirken lieber im Verborgenen, sind vielleicht auch etwas ängstlich. Aber es kommt die Situation, wo man für Gott über seinen Schatten springen muß. Diese Stunde war Josephs Stunde. Es kostete ihn vielleicht viel Überwindung, aber er hat es gemacht. Er wollte seinem Herrn etwas Gutes tun, ein würdiges Begräbnis. Er war sich über die bevorstehende Auferstehung sicherlich nicht im Klaren, aber seine Motive waren sicherlich richtig. Gott hilft einem, wenn die Stunde kommt, wo man mutig sein muß, wo man sogar ein Held sein muß; dann ist er da.

Zum Abschluß möchte ich die Eigenschaften der Helden nochmal aufzählen, die auch bei den gerade angeführten nicht so offensichtlichen Helden vorhanden waren: Mut, Beistand, Tapferkeit, keine Angst, mit wenigen gegen viele, das Verlangen ihres Herrn erfüllen, groß an Taten, übermächtige Feinde besiegt, verläßlich, anständig, aufrichtig, geschickt im Umgang mit ihren Waffen

Auf, laßt uns Helden werden.