2. Könige 2, 23-25 (Elisas Fluch)

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Einleitung

Ich möchte heute mit Euch einen Text betrachten, der eher unbekannt ist und den man mit Sicherheit auf keiner Glückwunschkarte finden wird. 

2. Könige 2, 23-25; 

23 Und er ging von dort hinauf nach Bethel. Wie er nun den Weg hinaufging, kamen kleine Jungen aus der Stadt heraus und verspotteten ihn und sagten zu ihm: Komm herauf, Kahlkopf! Komm herauf, Kahlkopf! 24 Er aber wandte sich um, sah sie an und verfluchte sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bärinnen aus dem Wald und zerrissen von ihnen 42 Kinder. 25 Und er ging von dort weg zum Berg Karmel; und von da kehrte er nach Samaria zurück.

Dieser Text wirft viele Fragen auf und bevor ich die mit Euch betrachten möchte, möchte ich zuerst einmal etwas zur Person Elisas sagen. 

Elisa war einer der größten Propheten – von der Anzahl der Wunder her der Größte – des alten Testaments. 

Er hat seine Ausbildung zum Propheten bei Elia gemacht (1. Könige 19, 19-21) und hat auch die Himmelfahrt Elias miterlebt, was sicherlich ein eindrückliches Erlebnis war.  

Er hatte direkt nach der Himmelfahrt erlebt, daß Gott einen Fluß vor ihm teilt (2. Könige 2, 14) und er war sich daher wohl schnell bewußt, daß der Geist Gottes, den Elia hatte, nun auf ihm liegt, ja sogar noch mehr, wie es in 2. Könige 2, 9 steht. 

Er tut dann auch sein erstes öffentliches Wunder in 2. Könige 2, 19-22, direkt vor unserem Text, wo er schlechtes Quellwasser wieder zu gesundem Wasser macht. Er spendet also dort, wo vorher Krankheit und Tod waren, Leben. 

Nach dieser Episode mit den Kindern tut Elisa noch viele Wunder und er ist in gewisser Hinsicht ein Vorläufer des Herrn Jesus, weil er z.B. in 2. Könige 4, 42-44 eine Brotvermehrung durchführt oder sogar Tote auferweckt (2. Könige 4, 33-37). 

Also scheint Elisa eigentlich ja ein toller Typ zu sein. 

Aber wie paßt dieser Text mit den getöteten Kindern dazu? 

Etwas genauere Textbetrachtung

Ich habe in einem Kommentar gelesen, daß es sich hier um jugendliche Rowdies handelte, die den Boten Gottes und damit Gott selbst beleidigt haben und unausgesprochen steckt in so einer Formulierung ja drinnen, daß das ja ein gerechtes Gericht war. 

Ich habe nun einige Übersetzungen verglichen und nur die Einheitsübersetzung spricht hier von jungen Burschen (also vielleicht Teenager), während alle anderen von mir betrachteten Übersetzungen von kleinen Jungen sprechen. 

Rein realistisch betrachtet würde doch ein Teenager nicht einem glatzköpfigen Mann entgegenlaufen und rufen: „Glatzkopf, komm doch her“, das würde man eher Kindern zutrauen.

Die “Hoffnung für alle“ übersetzt den Ausruf der Jungen auch „Glatzkopf, fang uns doch.“

So ähnlich wird es auch gemeint sein. 

Elisa geht die Straße den Berg zur Stadt Bethel hinauf.

Wahrscheinlich ist er in Gedanken oder guckt sich die Gegend an.

Dann kommen von oben kleine Jungen aus der Stadt und rufen „Glatzkopf, komm doch.“ oder „Wer hat Angst vom Glatzenmann!“ oder so etwas. 

Das kann man sich doch so richtig vorstellen, oder? 

Wir wollen nicht den Fehler machen und die Schwierigkeit dieser Bibelstelle damit ein wenig wegzuspülen, indem wir aus den kleinen Jungen bösartige jugendliche Rowdies machen und damit Elisas Fluch zu einer legitimen Selbstverteidigung. 

Also es waren kleinen Jungen, Grundschüler oder so.

Es waren ja mindestens 42 Jungen und auf manche wirkt so eine Horde Kinder bedrohlich, aber ich halte es für unwahrscheinlich, daß sich Elisa wirklich bedroht fühlte. Das wissen wir aber natürlich nicht genau.

Elisa scheint ein bißchen überrascht zu sein, denn hier steht, daß er sich umwandte. Also kamen sie nicht direkt von vorne, sondern irgendwie von der Seite oder so, oder er hat gerade woanders hingeguckt. 

Dann sieht er sie an und verflucht sie im Namen des Herrn. 

Und daraufhin kamen zwei Bärinnen aus dem Wald und töten 42 der Kinder. 

Und hier tun sich zwei Fragen auf: 

Warum hat Elisa die Jungen verflucht?

In dem vorhin genannten Kommentar, der eigentlich sonst ziemlich gut ist, steht als Begründung, daß die Kinder ja den Boten Gottes beleidigt haben und Gott selbst und das ist ja Begründung genug für das vollzogene Gericht. 

Ich teile diese Ansicht nicht. 

Ich würde eine Erklärung für diesen Fluch eher in der Person Elisas selber suchen. 

Elisa zeigte an einigen Stellen Züge einer direkten, schroffen Persönlichkeit. 

In 2. Könige 2, 14 nimmt – nach Elias Himmelfahrt – Elisa den Mantel des Elias und schlägt auf das Wasser des Jordans und fragt: „Wo ist der Herr, der Gott des Elia? 

Und daraufhin teilt sich der Jordan und Elisa kann hinübergehen. 

Oder in 2. Könige 3, 13 reagiert er sehr schroff, als die Könige Israel, Juda und Edom zu ihm kommen und der König von Israel zu ihm spricht: 

„Was habe ich mit dir zu tun? Geh zu den Propheten deines Vaters und zu den Propheten der Mutter!“ 

Nachher rudert er etwas zurück, weil der gläubige König Josaphat von Juda auch bei diesen drei Königen war. 

Und ich glaube, diese Direktheit in seinem Wesen verführte ihn dazu, in seinem Ärger, in seinem Zorn diesen Fluch über diese Kinder auszusprechen. 

Vielleicht kommt jetzt das einigen von Euch wie Psycho-Gelaber vor, aber ich kenne das auch, wenn man Zorn empfindet. 

Ich rege mich öfters auf und bin auch innerlich zornig über manches. 

Ich kann auch nachvollziehen, was manche Steineschmeißer auf Demonstrationen treibt.

Versteht mich nicht falsch, ich finde solche Gewalt falsch, aber ich kann es nachvollziehen. Sicherlich gibt es bei solcher Randale auch immer Leute, die aus Spaß an der Randale Steine schmeißen.

Aber viele haben auch eine unbändige Wut im Bauch, die dann irgendwie raus muß.

Man demonstriert gegen irgendetwas, ist von der Gerechtigkeit seines Anliegens überzeugt, und dann ist man ohnmächtig gegenüber den Mächtigen, weil diesen einen zu ignorieren scheinen und dann hilft es nur noch, wenn Steine fliegen.

Ich kann das alles irgendwie nachvollziehen. 

Aber, objektiv betrachtet, führen die geworfenen Steine natürlich nicht zum gewünschten Ergebnis.

Randale führen ja sogar eher dazu, daß das Anliegen in der Öffentlichkeit in den Hintergrund rückt, ja sogar in den Augen der Öffentlichkeit abgewertet wird.

Und die Polizisten, die die Steine abkriegen, können ja auch nichts für die Politik der Mächtigen.

Wenn wir als gute Christen den Zorn in uns spüren, haben wir es ja noch schwieriger, denn wir dürfen ja keine Steine schmeißen, steht ja in der Bibel. 

Aber vielleicht habt ihr das Problem ja auch nicht und spürt nie Zorn in Euch. 

Dann könnt ihr ja rein informativ weiter zuhören, falls es Euch mal irgendwann betrifft. 

Also wie gehen wir mit unserem Zorn um? 

Umgang mit Zorn

Steine schmeißen und Verfluchen im Namen des Herrn ist, da sind wir uns sicherlich einig, nicht der richtige Weg. 

Ich habe einige Stellen aus dem neuen Testament zu dem Thema heraus gesucht. 

Römer 12, 14-21 

14 Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht! 15 Freut euch mit den sich Freuenden, weint mit den Weinenden! 16 Seid gleichgesinnt gegeneinander; sinnt nicht auf hohe Dinge, sondern haltet euch zu den Niedrigen; seid nicht klug bei euch selbst! 17 Vergeltet niemand Böses mit Bösem; seid bedacht auf das, was ehrbar ist vor allen Menschen! 18 Wenn möglich, soviel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden! 19 Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes! Denn es steht geschrieben: "Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr."20 "Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn; wenn ihn dürstet, so gib ihm zu trinken! Denn wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln." 21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten!

Also man spürt den Zorn, zum Beispiel gegenüber Leuten, die einen verfolgen oder zumindest das Leben schwer machen. 

Dann soll man nicht fluchen, sondern segnen.

Selbst ausgeübte Vergeltung ist falsch, um die Vergeltung kümmert sich Gott. 

Du – und ich – haben den Auftrag, mit allen Menschen – auch den Ärgerern – den Frieden anzustreben. 

Die glühenden Kohlen auf dem Kopf des Feindes scheinen auf den ersten Blick unsere Rachegelüste zumindest ein wenig befriedigen zu können, aber so ist das natürlich nicht gemeint. 

In Kurzform: Gott, sei Du jetzt für mich zornig, ich bin nun nett. 

Ist das realistisch?

Ich denke schon, aber es erfordert einen langen Lernprozeß, der auch abhängig von der Persönlichkeit eines Menschen ist.

Aber warum soll man nicht selber zornig sein? 

Die Antwort finden wir zum einen in  

Epheser 4 

26 Zürnet, und sündigt dabei nicht! Die Sonne gehe nicht unter über eurem Zorn, 27 und gebt dem Teufel keinen Raum!  

Hier wird schon extra darauf hingewiesen, daß man beim Zornigsein nicht auch noch sündigen soll.

Das deutet schon sehr daraufhin, daß Zorn oft mit Sünde verbunden ist.

Eine weitere Erklärung haben wir in 

Jakobus 1 

19 Ihr wisst doch, meine geliebten Brüder: Jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn! 20 Denn eines Menschen Zorn wirkt nicht Gottes Gerechtigkeit. 21 Deshalb legt ab alle Unsauberkeit und das Übermaß der Schlechtigkeit, und nehmt das eingepflanzte Wort mit Sanftmut auf, das eure Seelen zu retten vermag! 22 Seid aber Täter des Wortes und nicht allein Hörer, die sich selbst betrügen! 

Der Zorn eines Menschen wirkt nicht Gottes Gerechtigkeit. 

Hier finden wir auch die Strategie im Umgang mit dem Zorn. 

„Unsauberkeit ablegen“, was nichts anderes heißt, als das Falsche im eigenen Leben zu Jesus zu bringen. 

„Das eingepflanzte Wort aufnehmen“, was sich auf die Bibel bezieht, welche das Werkzeug zur Veränderung ist. 

Und als „Täter des Worts“ kann man diese Veränderung auch leben. 

Dies ist natürlich als ein Prozeß zu sehen, den man mit Jesus Christus gemeinsam durchlebt und in dem man immer mehr lernt, seinen Zorn direkt zu ihm zu bringen, ihn nicht in Gedanken oder in Echt an anderen Menschen auslebt und in ruhiger, konstruktiver Weise mit anderen über die (berechtigten) Gründe des Zorns spricht. 

Kommen wir zu Elisa zurück. 

Eigentlich hätte es gereicht, wenn er die Kinder so ein bißchen erschreckt hätte, denn Kinder schlagen manchmal über die Stränge. 

Er hätte sie nicht direkt verfluchen müssen, sondern er hätte z.B. Gott bitten können, daß die zwei Bärinnen nur ein bißchen brüllen und die Kinder so erschrecken. 

Ich denke, er hat hier falsch gehandelt und sich von seinem Zorn fälschlicherweise leiten lassen 

Er ist direkt danach auch von dort weg gezogen. 

Er stand ja vor Bethel, im Nordreich, und er ist direkt von dort zum Berg Karmel im Südreich gezogen. Vielleicht hat er Bethel überhaupt nicht betreten – steht zumindest nicht da – vielleicht, weil ihn die Eltern der toten Kinder sonst gelyncht hätten. Aber das geht schon sehr in Richtung Spekulation. 

Es wäre sicherlich mal interessant, wie Elisa selbst über diese Episode mit den Kindern später gedacht hat, aber das werden wir leider erst im Himmel erfahren. 

In dieser Episode wird aber zumindest sehr deutlich, welche Vollmacht Elisa von Gott bekommen hat und das wollen wir noch einmal aufgreifen. 

Elisas Vollmacht

Denn die andere oben gestellte Frage ist ja noch offen. Warum vollzieht Gott Elisas Fluch? 

So nach modernem Ermessen hätte man eigentlich erwartet, daß Gott auf Elisas Fluch in der Art antwortet, wie: 

„Hör mal, das sind Kinder. Die kannst Du doch nicht verfluchen, die wissen doch noch gar nicht so richtig, was sie tun.“ 

Aber das macht er nicht, sondern Gott hatte Elisa diese Vollmacht gegeben, so daß er dessen Fluch auch vollzieht. 

Wie vorhin erwähnt hat Elisa ein besonderes Maß an Vollmacht von Gott bekommen, indem er einen doppelten Anteil des Geistes, den sein Vorgänger und Lehrer Elia hatte, bekommen hat. 

Wir finden in dieser Episode übrigens eine interessante Parallele zu Elia: 

In 2. Könige 1, 9-15 sollte Elia von einer Gruppe von 50 Soldaten abgeholt und zum König gebracht werden und Elia läßt Feuer vom Himmel herabkommen und diese Soldaten verbrennen. 

Er tut dies mit den Worten: 

„Wenn ich ein Mann Gottes bin, so fahre Feuer vom Himmel herab und fresse dich und deine fünfzig Mann.“ 

Und das passierte dann auch. 

Als eine zweite Gruppe ihn holen soll, passiert dasselbe nochmal. 

Der Kommandant der dritten Gruppe bittet dann um Gnade und Elia geht dann mit, nach dem ihm ein Engel gesagt hat, daß er sich nicht zu fürchten braucht. 

Man sieht hier schon die Vollmacht von Elia, Elisas Vorgänger. 

Was hat das nun mit uns zu tun? 

Einen direkten Hinweis erhalten wir dazu schon im neuen Testament: 

In Lukas 9, 51-55 wird beschrieben, wie Jesus mit seinen Jüngern unterwegs nach Jerusalem war und auf der Reise in einem samaritischen Dorf übernachten wollte. Die Dorfbewohner wiesen ihn aber zurück. 

V.53-55; 

„Und sie nahmen ihn nicht auf, weil sein Angesicht nach Jerusalem hin gerichtet war. Als aber seine Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sprachen sie: Herr, willst du, daß wir sagen, daß Feuer vom Himmel herabfallen und sie verzehren soll? Er wandte sich aber um und schalt sie. Und sie gingen nach einem anderen Dorf.“ 

Also selbst wenn die Jünger die selbe Vollmacht wie Elisa gehabt haben, wäre sie hier falsch angewandt gewesen. 

Das haben wir ja schon ausführlich vorhin im Umgang mit unserem Zorn betrachtet. 

Ich möchte dazu eine weitere Stelle über unsere Vollmacht heute betrachten (Johannes 1, 12): 

so viele ihn (Jesus) aber aufnahmen, denen gab er das Recht (oder die Vollmacht), Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

Das ist ein wichtiger Punkt: Das griechische Wort, daß in den meisten Übersetzungen mit „Recht“ übersetzt wird, kann man auch mit „Vollmacht“ übersetzen. 

Vergleichen wir diesen Vers mit den Rechten und Vollmachten, die in unseren Familien ein Kind hat. 

Es hat verschiedene Rechte, wie z.B. geliebt und versorgt zu werden. 

Es hat aber auch je nach Alter und Entwicklung bestimmte Vollmachten. 

Es kann z.B., wenn es alt genug ist, Freunde mit ins Haus holen, ohne die Eltern zu fragen. Es kann mit seinem Taschengeld machen, was es will. 

Je älter ein Kind wird, desto größere, praktische Vollmachten bekommt es. 

Manchen Jugendlichen kann man sogar einige Zeit die Obhut über die Wohnung anvertrauen. 

Johannes und Jakobus waren in der vorhin erwähnten Bibelstelle geistlich noch kleine Kinder, sonst wären sie nicht auf die Idee gekommen, das Dorf verbrennen zu wollen. 

Wir haben als Gotteskinder eine grundsätzliche Vollmacht, Gottes Kind zu sein, und das wird sich im Laufe unseres Glaubenswachstum in immer praktischen Vollmachten auswirken.  

Was sind das für Vollmachten? 

Die wichtigste Vollmacht ist es, anderen vom neuen Leben in Jesus zu erzählen. 

Wir haben auch die Vollmacht, Menschen vom Kreuz zu erzählen, zu erzählen, daß man ohne Jesus Christus seine Sünden nicht los wird, daß man verloren geht. 

Man merkt auch, wie hier Vollmacht mit Auftrag verbunden ist. 

Dann erwähnt die Bibel auch spektakulärere Vollmachten, wie Dämonenaustreibung oder Krankenheilungen, welche laut Bibel nicht unbedingt jeder Christ haben muß. 

Das Thema „Vollmachten“ von Gottes Kindern kann ich hier nur kurz anreißen und ist sicherlich eine eigene Predigt wert. 

Nun gilt auch hier wieder das Wachstumsprinzip:

Je länger wir mit Jesus leben, desto mehr Verantwortung kann uns Jesus anvertrauen, desto mehr praktische Vollmachten bekommen wir.

Natürlich passiert das nicht bei allen Menschen in gleicher Weise und in gleichem Tempo und natürlich bekommen wir individuell unterschiedliche Gaben und Aufgaben. 

Dieses Wachstumsprinzip – wie wir es auch vorhin zum Umgang mit dem Zorn gehört haben – ist ein grundlegendes Prinzip im Leben mit Jesus, genauso wie unsere Kinder auch nur ganz allmählich wachsen. 

Zusammenfassung

Ich möchte die grundlegenden Aussagen noch einmal zusammenfassen: